Bilder der Region

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Einblicke in die Sammlungen nordwestdeutscher Museen

Museumsdorf Cloppenburg

Museen des Osnabrücker Landes

Die Burg Bentheim
Gebaut ist sie aus unzähligen Steinblöcken aus Bentheimer Sandstein. Zwei mächtige Türme bilden das Wahrzeichen...
Die Hüvener Mühle
Sie bildet den Höhepunkt emsländischer Mühlenbautechnik. In der Kombination aus Wind- und Wassermühle ist sie die einzige komplett erhaltene Mühle ihrer Art in Europa ...
Stadtrundgang Lingen
Das Stadtbild ist geprägt von historischer Architektur. Hier findet sich eines der schönsten Fachwerkhäuser im westlichen Niedersachsen: das Haus Hellmann ...
`Herrgott von Bentheim´, 11. Jh. (CH)
Bad Bentheim ist die Stadt des Sandsteins und die Namensgeberin dieses Sandsteins, der nachweislich seit 800 Jahren in den Bentheimer und Gildehauser Gruben gebrochen und bearbeitet wird.
 
 
Jagdschloss Clemenswerth
Erbaut im Zentrum eines sternförmigen Alleesystems von acht Waldschneisen zählt es zu den reizvollsten Schlossanlagen des deutschen Rokoko ...
Niedergrafschaft Bentheim
Nirgendwo sonst in Deutschland sind die Niederlande so nahe. Der Calvinismus und die Reformierte Kirche verbinden die Bewohner diesseits und jenseits der Grenze ...

Ausstellungen im Emsland und der Grafschaft Bentheim

Emslandmuseum Lingen: Heinrich Lagemann (1896-1918) - Ein Soldat aus Lingen, vom 18.3.-8.7.

Die Ausstellung schildert das Schicksal der Lingener Familie Lagemann im Ersten Weltkrieg (1914-1918). Vier Kinder, der Vater beim Eisenbahnwerk, die Mutter Hausfrau. Als 1914 der Krieg ausbricht, ist es für die Familie eine Ehrenpflicht, dass sich der älteste Sohn Heinrich (Jahrgang 1896) freiwillig zum Fronteinsatz meldet. Mehrere hundert Feldpostbriefe, Foto- und Ansichtskarten zwischen Front und Heimat spiegeln das Alltagsleben eines jungen Soldaten an allen Kampfschauplätzen des Ersten Weltkriegs (Russland, Balkan, Flandern, Frankreich), aber auch die verzweifelte Versorgungslage der Bevölkerung in der Eisenbahnerstadt Lingen. Mehr...

Gut Altenkamp: Karl-Karol Chrobok - Konvergenzen

Ab ins Grüne könnte der Wahlspruch des Künstlers dieser Ausstellung sein. Seit 30 Jahren lebt der Maler Karl-Karol Chrobok in Köln. Von polnischer Herkunft und mit einer klassischen Ausbildung an der Kunstakademie Krakau ausgestattet, hat sich der vielseitige Maler und Installationskünstler zu einem begeisterten Pleinairisten entwickelt. War Chrobocks Frühwerk noch stark von grafischen Strukturen und viel Schwarz-Weiß geprägt, wurden seine Arbeiten im Laufe der Zeit immer farbiger und immer intensiver. Die Formate wuchsen und die Vorbilder änderten sich. Mehr...

Ausstellungen im Nordwesten

Focke Museum Bremen: Protest + Neuanfang - Bremen nach 68, vom 30.8.-1.7.

Bremen ist anders. Von hanseatisch-zurückhaltend, traditionsbewusst und weltoffen bis...


Overbeckmuseum: Holsteinische Impressionen: Matthias Jarren, vom 6.5.-8.7.

Die weite Landschaft Schleswig-Holsteins hat viele Maler inspiriert. Matthias Jarren...