Bilder der Region

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Einblicke in die Sammlungen nordwestdeutscher Museen

Museumsdorf Cloppenburg

Museen des Osnabrücker Landes

Der Achtzigjährige Krieg begann 1568 mit der Schlacht von Heiligerlee. Diese Schlacht war gleichzeitig die Geburtsstunde der Niederlande. Anführer in diesem ersten Gefecht der Befreiungskriege gegen die spanischen Besatzer waren die Brüder Ludwig von Nassau-Dillenburg und Adolf von Nassau, der im Kampf sein Leben verlor. Im Folgenden wurden dann die Aufständischen von den spanischen Truppen unter dem Befehl des Fernando Álvarez de Toledo, Herzog von Alba geschlagen. Mehr...

Ostfrieslands Söhne im Frieden und in „Eiserner Zeit“. Zehntausende Ostfriesen zogen kämpfend in den Ersten Weltkrieg. Viele von ihnen ließen ihr Leben auf den Schlachtfeldern. Was erlebten die Männer in den mehr als vier Jahre dauernden Kämpfen an den Fronten im Westen und Osten? Was empfanden ihre Angehörigen in der Heimat? Mehr...

Die Ausstellung thematisiert in der Gegenüberstellung von Gemälden Franz Radziwills mit Werken der Gegenwartskunst das ambivalente Verhältnis des Menschen zur von ihm erfundenen Technik; Angst und Skepsis stehen Enthusiasmus und Lust am Fortschritt gegenüber. Kooperationspartner: Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen.  Mehr...

Vor einhundert Jahren endete im November 1918 der Erste Weltkrieg, die Tage des Kaiserreichs waren gezählt. Nach der Novemberrevolution und der Ausrufung der Republik 1918 entstand mit der Weimarer Republik eine parlamentarische Demokratie in Deutschland, deren erste Jahre von vielen inneren Krisen geprägt waren. Mehr...

Melk en bloed [Milch und Blut] ist die niederländische Bezeichnung für einen Dekortyp auf ostasiatischen Porzellan bei dem die Farben Eisenrot und Gold dominieren. Diese Porzellane wurden nur für die kurze Dauer von etwa 30 Jahren im frühen 18. Jahrhundert aus Ostasien importiert. Mehr...

ostf_heimatmuseumleerDie sog. „Bibelfliesen“ waren im 18. und 19. Jahrhundert im ganzen Nordwesten, vor allem in den Häusern der wohlhabenden Bauern und Bürger verbreitet. Im Zuge einer neuen Frömmigkeitsbewegung, des „Pietismus“, kamen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts biblische Motive in den Häusern wieder in große Mode. In Art einer Bildergeschichte „erzählten“ die einzelnen Fliesen auf den großflächigen Fliesenwänden Geschichten und Szenen aus der Bibel wie z.B. das Leben und Sterben von Jesus Christus. Mehr... 

ostf kunsthausnordenIn Holzschnitten, Zeichnungen und Gemälden aus dem langen und ereignisreichen Leben der Norder Künstlerin gibt es Vertrautes wiederzufinden und sicher auch Neues zu entdecken. Auch einige verkäufliche Arbeiten werden dabei sein. Die Ausstellung „Hildegard Peters: Holzschnitte und Reisebilder“ im Kunsthaus Norden, Große Neustr. 13, ist geöffnet am jeweils von 15 bis 18 Uhr. Mehr...

Aufgespürt wird ein Bild Emdens vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis zum 2. Weltkrieg. Dargestellt wird es anhand von Gemälden, Zeichnungen und Druckgrafiken, die in dieser Zeit entstanden - durch einheimische Künstler wie durch solche, die das abgelegene Ostfriesland und seine Hafenstadt Emden auf ihren Studienreisen durch Norddeutschland entdeckten. Welche Anziehungskraft hatte Emden damals, in der Zeit der beginnenden Industrialisierung auf die Künstler? Was suchten sie, welche Motive hielten sie fest? Das sind nur zwei Fragen, die die Ausstellungsobjekte aufwerfen und die stadtgeschichtlich aber auch im überregionalen kulturellen Kontext beantwortet werden. Mehr...

Jüdisches Leben und seine Zerstörung in den preußischen Provinzen Hannover und Ostpreußen. Anlässlich des Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust präsentiert die Dokumentationsstätte Gnadenkirche Tidofeld in Zusammenarbeit mit dem Ökumenischen Arbeitskreis Synagogenweg die Sonderausstellung. Die Ausschreitungen im November 1938 beendeten für die Juden im niedersächsischen Raum und in Ostpreußen gleichermaßen jede Hoffnung auf eine weitere Existenz in ihrer Heimat. Soweit ihnen die Auswanderung nicht mehr gelang, wurden sie fast ausnahmslos in Ghettos und Vernichtungslager deportiert. Mehr...

Ob aus einer kontemplativen Haltung heraus zur Ikone stilisiert wie bei Alexej von Jawlensky oder kopfüber wie bei Georg Baselitz, kein anderer Körperteil wurde so häufig zum Bildthema erhoben wie das menschliche Haupt. Auf unterschiedlichste Art und Weise haben sich Künstler*innen immer wieder diesem zentralen Motiv der Kunstgeschichte genähert. Die Ausstellung präsentiert ein breites Spektrum an Kopfdarstellungen von Masken über Charakterköpfe und Stereotype bis hin zu expressiv übermalten Antlitzen und regt sinnlich-emotionale Assoziationen der Besucher an. Mehr...

Der Jahreszeit entsprechend widmet sich die vom Kunsthaus Leer zusammengetragene Ausstellung dem in der zeitgenössischen Kunst selten zu begegnenden Thema des Winterbildes. Umso überraschender ist es, dass sich viele ostfriesische Künstlerinnen und Künstler damit beschäftigten und auch nach wie vor befassen. Ihre eindrücklichen Werke werden nun im Schloss Evenburg vorgestellt. Mehr...

Der Kunstverein Aurich startet ins neue Jahr! Traditionell wird das Ausstellungsjahr mit einer Gruppenausstellung, die Werke von kunstschaffenden Mitgliedern des Kunstvereins Aurich präsentiert, eröffnet. Sie spiegelt die Vielfalt des künstlerischen Schaffens der Vereinsmitglieder wider und zeigt eine große Bandbreite an Stilen und Techniken. Mehr...

Die Kabinettausstellung zeigt Teile der beeindruckenden Bibliothek Crummingiana, die zu den Kernbeständen der Johannes a Lasco Bibliothek gehört. Geldericus Crumminga, der 1638 in die Fußstapfen des Emder Stadtsyndicus Johannes Althusius trat, gilt als der bedeutendsten Büchersammler seiner Tage. In der Geschichtsschreibung heißt es, dass er seine Bücher nicht etwa der Bibliothek der Großen Kirche vermacht habe, sondern der Stadt Emden. Mehr...

Kunsthaus Leer

Ausstellungen in Ostfriesland

Leer, Schloss Evenburg: „Winterbilder aus Ostfriesland" bis 10.1.

Der Jahreszeit entsprechend widmet sich die vom Kunsthaus Leer zusammengetragene Ausstellung dem in der zeitgenössischen Kunst selten zu begegnenden Thema des Winterbildes. Umso überraschender ist es, dass sich viele ostfriesische Künstlerinnen und Künstler damit beschäftigten und auch nach wie vor befassen. Ihre eindrücklichen Werke werden nun im Schloss Evenburg vorgestellt. Mehr...

Norden, Dokumentationsstätte Gnadenkirche Tidofeld: Alles brannte!“, vom 27.1.-30.4.

Jüdisches Leben und seine Zerstörung in den preußischen Provinzen Hannover und Ostpreußen. Anlässlich des Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust präsentiert die Dokumentationsstätte Gnadenkirche Tidofeld in Zusammenarbeit mit dem Ökumenischen Arbeitskreis Synagogenweg die Sonderausstellung. Die Ausschreitungen im November 1938 beendeten für die Juden im niedersächsischen Raum und in Ostpreußen gleichermaßen jede Hoffnung auf eine weitere Existenz in ihrer Heimat. Soweit ihnen die Auswanderung nicht mehr gelang, wurden sie fast ausnahmslos in Ghettos und Vernichtungslager deportiert. Mehr...

Ausstellungen im Nordwesten

Focke Museum Bremen: Experiment Moderne. Bremen nach 1918, vom 14.10.-26.5.

In einer breit angelegten Epochenausstellung wird die Zeit zwischen der...


Horst-Janssen-Museum: Druckstöcke und Holzschnitte von Gustav Kluge, vom 8.12.-24.3.

Rote Watte. Gustav Kluge (*1947) ist zunächst als Maler bekannt; mit seinen...