Bilder der Region

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Einblicke in die Sammlungen nordwestdeutscher Museen

Museumsdorf Cloppenburg

Museen des Osnabrücker Landes

Viele Schätze eines Museums liegen gut verpackt und verborgen im Depot. Dort ruhen sie unter Tüchern oder in Kartons, einige sind zu empfindlich, um der Öffentlichkeit ständig gezeigt zu werden. Das Museum Industriekultur Osnabrück präsentiert jetzt ausgesuchte Objekte aus seinem Depot in dieser Ausstellung. Die Besucher sind eingeladen, die Ausstellungsstücke in Augenschein zu nehmen und auf sich wirken zu lassen. So entstehen ganz eigene Sichtweisen auf die Dinge oder Erinnerungen werden wach, die mit bestimmten Objekten verbunden sind. Mehr…

Im Kultur- und Begegnungszentrum Averbecks Hof in Bad Iburg-Glane ist eine sehenswerte Krippenausstellung auf der Diele in Averbecks Hof zu sehen. Sie wurde entwickelt in Zusammenarbeit mit Professor Gerd Lohmeier und Josef Morgret. Mehr…

ostuchmachermuseumDie Vereinsmitglieder des Bramscher Vereins für Bildende Kunst e.V. zeigen in der Ausstellung ihre aktuellen Arbeiten. Mehr…

stadtmquaDass sich mehr Kinder als Erwachsene an einer Kunstausstellung beteiligen, dürfte selten sein. So darf man gespannt sein auf die neue Sonderausstellung, in der sich die Quakenbrücker Kreativ- und Sprachschule Lubinez präsentiert. Aus einer Idee heraus, interessierten und aufgeschlossenen Köpfen die russische Sprache näherzubringen, wurde die Kreativ- und Sprachschule von der heutigen Leiterin Ludmilla Lubinez ins Leben gerufen. Aus ersten Anfängen mit einer Handvoll Schüler entstand ein kleines dynamisches Familienunternehmen mit umfangreichem Bildungsprogramm für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, das Sprache, Kunst und Gestaltung, Vorschule und neuerdings Modellflugzeugbau im Programm hat. Die Schule ist in ihrer Art für eine Stadt wie Quakenbrück nicht nur einmalig, sondern auch außergewöhnlich. Sie leistet einen besonderen Beitrag zur außerschulischen Bildung der ihr anvertrauten Kinder und Jugendlichen. Mehr…

os fnhFließend bewegen sich die Gemälde von Yury Kharchenko zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit. Sie sind Auseinandersetzung mit Geschichte und der eigenen Identität, die durch seine russisch-jüdischen Wurzeln geprägt ist. 1986 in Moskau geboren, kam der Künstler Ende der 1990er Jahre mit seinen Eltern nach Deutschland. Von 2004 bis 2008 studierte er Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf, ein Studium der Geisteswissenschaften in Potsdam schloss sich an. Heute kann Kharchenko auf zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen und Einzelpräsentationen zurückblicken. Seine Werke sind in namhaften privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten, darunter in der hiesigen Sammlung, im Museum Kunstpalast Düsseldorf und im Jüdischen Museum Westfalen. Mehr...

stadtmquaAb 17. November werden in den Museums-Räumlichkeiten auch die Ergebnisse des gemeinsam mit dem Stadtmuseum initiierten Kunstprojektespräsentiert, in dessen Rahmen sich die Kunden des Kiosks Zeitungswelt Henke ihre Waren kostenlos per Fahrrad-Lieferdienst nach Hause bringen lassen. Geliefert wurden sie von der Künstlergruppe „Syndikat Gefährliche Liebschaften“, allerdings mit nur einer Bedingung: Bei Übergabe der Ware wurden die Kunden gebeten, einen Gegenstand aus ihren Wohnzimmern zu präsentieren, womöglich mit einer besonderen Geschichte verbunden. Mehr…

  Sammeln, bewahren, vermitteln: Im 19. Jahrhundert wurde der Osnabrücker Museums- und Kunstverein gegründet und legte mit privaten Sammlungen und Schenkungen den Grundstein für das heutige Museumsquartier. Über viele Epochen hinweg kamen wertvolle Exponate hinzu, sodass sich heute neben Bildern und Grafiken Münzsammlungen, Skulpturen, Antiquitäten, Bücher und Kuriositäten vom Mittelalter bis in die Gegenwart finden Mehr…

Wie entsteht Erinnerung? Das Museumsquartier Osnabrück widmet dem vielschichtigen künstlerischen Werk von Marikke Heinz-Hoek in der Villa Schlikker eine umfangreiche Einzelausstellung, die sich mit dieser wichtigen Frage des sozialen Zusammenlebens, der gemeinsamen Geschichte beschäftigt. Mehr…

Textile Arbeiten von Elke Prieß. Textiles Material spielt in den Arbeiten der Bremer Künstlerin eine zentrale Rolle. Sie malt, druckt, klebt, näht und stickt auf gebrauchten Stoffen. Das Drunter und Drüber von Farben, Fäden und Stoffen durchzieht ihr Schaffen. Tücher schwingen durch den Raum, gestickte Köpfe versammeln sich an der Wand, bedruckte Decken umhüllen Bücher. Mehr…

os museumschoelerbergIn der Kammer des Lebens lernen Besucherinnen und Besucher verschiedene Bodenbewohner und ihre Funktion kennen. Zahlreiche Großmodelle von Bodentieren machen den Besuch der Ausstellung zu einem besonderen Erlebnis. Eine spezielle VR-Brille ermöglicht es in die Welt des Bodens einzutauchen und Bodentieren wie Springschwänzen, Hornmilben, Weißwürmern und sogar einem riesigen Hundertfüßer vis-á-vis zu begegnen! Mehr…

os remarqueAusstellung von amnesty international im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum. Amnesty International fordert seit über 40 Jahren ein Ende der Todesstrafe und unterstützt seit 1977 auf vielerlei Weise die diesbezüglichen weltweiten Bemühungen zur vollständigen Abschaffung der Todesstrafe, von der vor allem ärmere Menschen unverhältnismäßig oft betroffen sind. Amnesty International wendet sich in allen Fällen gegen die Todesstrafe, da sie das in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte festgeschriebene Recht auf Leben verletzt und die grausamste, unmenschlichste und erniedrigendste aller Strafen darstellt. Mehr...

Ausstellungen in Osnabrück und im Osnabrücker Land

Kultugeschichtliches Museum Osnabrück: Marikke Heinz-Hoek – Es wird gewesen sein, vom 16.9.-13.1.

Wie entsteht Erinnerung? Das Museumsquartier Osnabrück widmet dem vielschichtigen künstlerischen Werk von Marikke Heinz-Hoek in der Villa Schlikker eine umfangreiche Einzelausstellung, die sich mit dieser wichtigen Frage des sozialen Zusammenlebens, der gemeinsamen Geschichte beschäftigt. Mehr…

Osnabrück, Museum für Industriekultur: Hervorgeholt und hergezeigt, vom 1.1.-31.12.

Viele Schätze eines Museums liegen gut verpackt und verborgen im Depot. Dort ruhen sie unter Tüchern oder in Kartons, einige sind zu empfindlich, um der Öffentlichkeit ständig gezeigt zu werden. Das Museum Industriekultur Osnabrück präsentiert jetzt ausgesuchte Objekte aus seinem Depot in dieser Ausstellung. Die Besucher sind eingeladen, die Ausstellungsstücke in Augenschein zu nehmen und auf sich wirken zu lassen. So entstehen ganz eigene Sichtweisen auf die Dinge oder Erinnerungen werden wach, die mit bestimmten Objekten verbunden sind. Mehr…

Ausstellungen im Nordwesten

Horst-Janssen-Museum: finde alles - suche nichts. kleine und große Werke von Monika Bartholomé, vom 16.9.-25.11.

Die Kölner Künstlerin Monika Bartholomé hat ein „Museum für Zeichnung“ erdacht. Es ist...


Focke Museum Bremen: Experiment Moderne. Bremen nach 1918, vom 14.10.-26.5.

In einer breit angelegten Epochenausstellung wird die Zeit zwischen der...