Bilder der Region

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Einblicke in die Sammlungen nordwestdeutscher Museen

Museumsdorf Cloppenburg

Museen des Osnabrücker Landes

In Japan ist die Technik des Holzschnitts schon seit dem 8. Jahrhundert bekannt. Ab dem 17. Jahrhundert wurden die ersten mit Holzschnitten verzierten Bücher geschaffen, und es entstehen Einzelblätter mit profanen Sujets: Szenen aus der Schauspielerei, Landschaftsdarstellungen, Bilder aus dem bürgerlichen Leben oder erotische Szenen. Diese Blätter werden als Ukiyo-e zusammengefasst, was als „Bilder der fließenden Welt“ übersetzt werden kann und für das Lebensgefühl des aufkommenden Bürgertums und der breiten Bevölkerungsmehrheit in den großen Städten Japans, insbesondere in Edo (Tokio), steht. Mehr...

"Vogelsangs Idyllen". Fotografische Spurensuche nach Motiven des Volksschullehrers Heinrich Vogelsang. Zeitcollagen von Helma Mahler. Mehr...

Die Aufstellung der ersten deutschen Flotte 1848 und ihre Stationierung in Bremerhaven und Brake war wesentlicher Teil der bürgerlich-demokratischen Revolutionsbewegung des 19. Jahrhunderts und Brake damit im Schlaglicht deutscher Geschichte. Mehr...

„Der Duft der Bilder“ zeigt eine hochkarätige Auswahl spanischer und internationaler Kunst. 50 Gemälde, Zeichnungen, Fotografien, Video-Arbeiten, Skulpturen und Installationen u.a. von Miquel Barceló, Joan Brossa, Eduardo Chillida, Christo, Rebecca Horn, Bjarne Melgaard, Duane Michals, Sean Scully, Jessica Stockholder oder Antoni Tàpies. Mehr...

Die Ausstellung "World Press Photo 18" macht bereits zum vierten Mal in Oldenburg Station und zeigt eindringliche und ausdrucksstarke, berührende und ergreifende Dokumente der Zeitgeschichte. Sie umfasst eine Auswahl prämierter Fotos aus neun Kategorien: Allgemeine Nachrichten, Spot-News, Zeitgenössische Themen, Das tägliche Leben, Portraits, Natur, Sport, Umwelt und Langfristige Projekte. Zur Ausstellung erscheint wieder ein Katalog mit Erläuterungen der Hintergründe jedes Fotos sowie ein umfangreiches Rahmenprogramm. Mehr...

 Mit "Madonna, Manta, Mauerfall" rückt das Landesmuseum die achtziger Jahre in den Fokus. Mobiliar und Design, Freizeitvergnügungen, Spielzeug, Musik, Lifestyle und Mode des schrillen Jahrzehnts werden in einer Vielzahl von Objekten beschworen. Ein besonderes Augenmerkt liegt auf der Technisierung, denn die ausgehenden achtziger Jahre brachten den PC nach Deutschland und erste mobile Telefone. Nena sang damals ihren Anti-Kriegs-Song "99 Luftballons", und Schulkinder fingerten ohne Unterlass am "Zauberwürfel" des ungarischen Architektur-Professors Rubik. Politisch und emotional geprägt durch den Kalten Krieg, Waldsterben, militärische Aufrüstung in Ost und West und den Super-GAU in Tschernobyl kommt zum Ende des Jahrzehnts zu Aller Überraschung die große Wende: die Öffnung der Berliner Mauer und der innerdeutschen Grenze. Mehr...

Das Bauhaus in Oldenburg. Vier junge Männer brachen zwischen 1923 und 1927 aus Oldenburg und Ostfriesland nach Weimar bzw. Dessau auf, wo sie die freiheitlichen und innovativen Bauhaus-Ideen kennenlernten und auf individuelle Weise von ihnen geprägt wurden: Anhand der Lebensläufe und Werke von Hans Martin Fricke, Hermann Gautel, Karl Schwoon und Hin Bredendieck werden exemplarische Geschichten von Utopie, Anpassung, Emigration und der Nachwirkung des Bauhaus-Impulses bis in unsere Zeit erzählt. Mehr...

Die Artothek hat ihre Sammlung erweitert und stellt die neu erworbenen Kunstwerke in einer Ausstellung vor. Die Besucherinnen und Besucher können sich auf ein außergewöhnliches Spektrum aktueller Kunst freuen. Präsentiert werden Werke von regionalen und international bekannten Künstlerinnen und Künstlern: Malerei von Petra Jaschinski und Jub Mönster, Grafiken von Heike Kati Barath, Karin Kneffel, Thomas Schütte und Emma Talbot, Fotografien von Thorsten Brinkmann, Regina Relang, Martin Rosswog und Gertje Kollmann sowie eine Bronzeplastik von Amir Omerović. Bereits während der Ausstellung können die neuen Werke für die Ausleihe vorbestellt werden. Mehr...

Die Ausstellung "World Press Photo 17" macht bereits zum dritten Mal in Oldenburg Station und zeigt eindringliche und ausdrucksstarke, berührende und ergreifende Dokumente der Zeitgeschichte. Sie ermöglichen einen ganz besonderen Blick auf die Welt. Die Ausstellung umfasst eine Auswahl prämierter Fotos aus acht Kategorien: Allgemeine Nachrichten, Spot-News, Zeitgenössische Themen, Das tägliche Leben, Portraits, Natur, Sport und Langfristige Projekte. Zur Ausstellung erscheint wieder ein Katalog mit Erläuterungen der Hintergründe jedes Fotos sowie ein umfangreiches Rahmenprogramm. Mehr...

Städte sind zu allen Zeiten Gegenstand der bildenden Kunst gewesen. Das gilt auch für die Stadt Oldenburg. Vor dem Hintergrund der bis ins späte Mittelalter eher marginalen Bedeutung der Stadt begegnet uns eine erste, kaum authentische Stadtansicht erst 1572 in einer Karte Nordwestdeutschlands. Überwiegen zunächst topographische Darstellungen Oldenburgs, so erscheinen ab dem frühen 19. Jahrhundert unterschiedlichste künstlerische Auseinandersetzungen mit dem Stadtbild, ob als detailreiches Abbild oder abstrakte Interpretation. Mehr...

Die erste Übersichts-Soloausstellung des seit 1993 gemeinsam arbeitenden Künstlerpaares in Deutschland umfasst Filme, Fotografien und installative Objekte von 1998 bis heute. Fischer & el Sani sind einerseits künstlerische Chronisten der Veränderung Deutschlands nach der Wiedervereinigung, nehmen auf ihren künstlerischen Recherchereisen aber auch immer eine globale Perspektive ein. Dabei gehen sie meist von besonderen Orten aus − Orten politischer Machtentfaltung, ökologischer Katastrophen, vergangener Avant-Garden und veralteter Utopien. Sie verwenden souverän dokumentarische und fiktionale wie filmische und photographische Elemente. Die Arbeit „Die Marginalisierten“ beschäftigt sich mit dem Phänomen der DDR-Indianer und entsteht unter anderem im Auftrag des Edith-Russ-Hauses. On Sex Work (Arbeitstitel) Mehr...

ol nordwolleDelmenhorst stand nach Ende des Ersten Weltkrieges wie der Rest des Deutschen Reiches an einem entscheidenden politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wendepunkt. Die Kabinett-Ausstellung zeigt welchen Herausforderungen sich der einst größte Industriestandort im Großherzogtum Oldenburg durch den kriesbedingten Wandel stellen musste. Mehr...

ol nordwolleMaria Stoller ist Preisträgerin des "Art Quilt Award 2017“. Stoller fertigt Nähmaschinenskizzen auf Organza. Dessen Transparenz lädt den Betrachter dazu ein, sich die darunter bzw. tiefer liegenden Schichten des Bildes zu erschließen. Den Untergrund eines Motivs bildet jeweils eine Collage aus Papier und Stoff, welche zum Thema passt. Mehr...

Rote Watte. Gustav Kluge (*1947) ist zunächst als Maler bekannt; mit seinen figurativen, dabei oft düsteren Darstellungen zählt er zu den Vertretern der „Neuen Wilden“. Im Horst-Janssen-Museum interessieren uns seine großformatigen Holzschnitte. Hier hat Kluge einen sehr individuellen Ansatz: Denn oft gibt es nur einen einzigen oder wenige Abzüge von seinen Druckstöcken. Dafür treten diese Druckstöcke wie eigene Skulpturen auf. Mehr...

Sie schwirren und krabbeln an uns vorbei oder setzen sich auf unseren Kuchen: Insekten. Werden die sechsbeinigen Wirbellosen jedoch aus der Nähe betrachtet, finden sich filigrane Details, die je nach Insekt, unterschiedlichste Funktionen übernehmen. Das Männchen des wasserlebenden Gelbrandkäfers hat beispielsweise winzige Saugnäpfe an seinen Vorderbeinen, mit denen es sich bei der Paarung am Weibchen festhalten kann. Mehr...

Palais RastedeWer kennt sie nicht, die reich gemusterten Tafelleinen, weiß in weiß, bei denen das Muster einzig durch den Einfall des Lichtes sichtbar wird? Nach dem gleichen Prinzip funktionieren auch die modernen Damastgewebe: sie spielen mit Licht und Schatten – und zusätzlich mit Farbe. Mehr...

Dominik Halmers Gemälde und Bildobjekte basieren auf der Vorstellung einer sich mit dem Realraum verknüpfenden Malerei. In seinen vielschichtigen Werken werden dreidimensionale Gegenstände wie Holzringe oder Bälle mit gemalten Elementen und Gesten in Beziehung gesetzt. Verbunden durch visuelle Analogien prallen so unterschiedliche Realitätsebenen in einer poetisch-assoziativen Einheit aufeinander. Mehr...

Tiere in der Kinderliteratur und in der Natur. Tiere begegnen uns im wirklichen Leben, wie auch in der Literatur. Auf sie werden oft menschliche Züge und Fähigkeiten übertragen, so dass sie in ihrer Bedeutung über ihr bloßes Tier-Sein hinausweisen. Ausgewählte aktuelle und historische Werke der Kinderliteratur bieten in der interdisziplinären Ausstellung Anknüpfungspunkte sowohl für naturkundliche Fragestellungen als auch für zentrale Fragen zu unserem eigenen Selbstverständnis und unserer Beziehung zu Tieren. Mehr...

Ausstellungen in "Rund um Oldenburg"

Nordwolle Delmenhorst: Art-Quilt Sonderausstellung Maria Stoller "Kinship", bis 17.3.

ol nordwolleMaria Stoller ist Preisträgerin des "Art Quilt Award 2017“. Stoller fertigt Nähmaschinenskizzen auf Organza. Dessen Transparenz lädt den Betrachter dazu ein, sich die darunter bzw. tiefer liegenden Schichten des Bildes zu erschließen. Den Untergrund eines Motivs bildet jeweils eine Collage aus Papier und Stoff, welche zum Thema passt. Mehr...

Stadtmuseum Oldenburg: Standpunkte. Das Bild der Stadt in der Kunst, vom 24.2.-28.4.

Städte sind zu allen Zeiten Gegenstand der bildenden Kunst gewesen. Das gilt auch für die Stadt Oldenburg. Vor dem Hintergrund der bis ins späte Mittelalter eher marginalen Bedeutung der Stadt begegnet uns eine erste, kaum authentische Stadtansicht erst 1572 in einer Karte Nordwestdeutschlands. Überwiegen zunächst topographische Darstellungen Oldenburgs, so erscheinen ab dem frühen 19. Jahrhundert unterschiedlichste künstlerische Auseinandersetzungen mit dem Stadtbild, ob als detailreiches Abbild oder abstrakte Interpretation. Mehr...

Ausstellungen in "Rund um Oldenburg"

Horst-Janssen-Museum: Druckstöcke und Holzschnitte von Gustav Kluge, vom 8.12.-24.3.

Rote Watte. Gustav Kluge (*1947) ist zunächst als Maler bekannt; mit seinen...


Ausstellungen im Nordwesten

Kulturambulanz Bremen: "Denn bin ich unter das Jugendamt gekommen", vom 21.10.-24.2.

Bremer Jugendfürsorge und Heimerziehung 1933-1945. Erstmalig zeigt eine Ausstellung,...


Focke Museum Bremen: Experiment Moderne. Bremen nach 1918, vom 14.10.-26.5.

In einer breit angelegten Epochenausstellung wird die Zeit zwischen der...