Bilder der Region

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Einblicke in die Sammlungen nordwestdeutscher Museen

Museumsdorf Cloppenburg

Museen des Osnabrücker Landes

ohz kunstschauDie Große Kunstschau wird zum Ort eines neuen Kunst-Sehens. Alt- und Neubau werden konzeptuell zusammengeführt; alte und neuere Worpsweder Gemälde treffen auf Werke internationaler Kunst. Die expressionistische Architektur Bernhard Hoetgers wird reinszeniert und dadurch neu erlebbar. Kunstwerke im und am Gebäude laden die Betrachter ein, Kunst [anders] zu schauen. Die Kunstschau wird bei ihrem Namen genommen und ermöglicht neue Blicke auf vermeintlich Altbekanntes. Mehr...

ohz kunstschauPeter-Jörg Splettstößer gehört seit Jahrzehnten zu den wichtigsten zeitgenössischen Künstlern im Bremer Raum und geht mit seiner konzeptuellen, analytischen Kunst konsequent und kompromisslos seinen eigenen Weg. Der Antrieb für die Arbeit des in Worpswede lebenden Konzeptkünstlers sind wechselnde Atelierräume in den europäischen Metropolen Rom, Paris, Berlin und Amsterdam sowie der stetige Austausch mit anderen Künstlern. Mehr...

ost barkenhoffAuf dem Barkenhoff wird das Spannungsfeld zwischen Kunst und Land(wirt)schaft beleuchtet – ausgehend von den lebensreformerischen Plänen Heinrich Vogelers über die Ideen der Landschaftsarchitekten Leberecht Migge und Max Karl Schwarz bis hin zu aktuellen Alternativen des Landbaus. Mehr...

ost netzelMit der Frühjahrsausstellung in der Worpsweder Kunsthalle werden fünf bereits verstorbene zeitgenössische Künstler des Ortes geehrt, die mit ihrem Werk wesentliche Spuren im Künstlerdorf hinterlassen haben: Gezeigt werden Arbeiten vom Zeichner und Karikaturisten Hans Georg Rauch (1939–1993), der insbesondere durch seine ZEIT-Zeichen und sarkastisch-witzigen Aquarelle unvergessen ist. Mehr...

ost netzelDie Worpsweder Kunsthalle ist als Ort für experimentelle Ausstellungsformate bekannt: Im Sommer 2018 treffen die »Alten Worpsweder« mit ihren historischen Dorfansichten auf das »Experiment Worpswede« von 1972 und auf neue »erfinderische Analysen«. Mehr...

Mit der Entwicklung der Industrialisierung in Europa Mitte des 19. Jahrhunderts entstand bei den Menschen eine Sehnsucht nach der Natur, die sich auch auf die Künstler übertrug. Zum ersten Mal in der Malerei begaben sich Künstler aufs Land, um dort zu leben und zu arbeiten.  Mehr...

Solastalgia ist ein Neologismus, der eine Form von psychischer oder existenzieller Belastung durch Umweltveränderungen wie Bergbau oder Klimawandel beschreibt. Geprägt von Philosophen Glenn Albrecht im Jahr 2003 wurde es aus einer Kombination aus dem lateinischen Wort sōlācium (Komfort) und der Wurzel -algia (Schmerz) gebildet. Solastalgie ist ein Gefühl, das durch Umweltveränderungen verursacht wird und durch Ohnmacht oder mangelnde Kontrolle über den sich ändernden Veränderungsprozess verstärkt wird. Mehr...

Das Haus Hüneburg präsentiert Franziska Hofmann und Andrea Imwiehe „Strukturen und Kontexte“ Mehr...

ost barkenhoffDas Werk Hartmut Neumanns ist geprägt von einer einzigartigen, phantastisch wirkenden Bildsprache, mit der er eine eigene Welt zu konstruieren scheint: Elemente des Realen treffen auf Unwirkliches, leuchtende Farben, aber auch düstere Hintergründe bestimmen seine utopischen Szenerien. Sie zeigen eine abstrakte, artifizielle Inszenierung der Natur, die der Künstler in subjektiver ästhetischer Sicht zu unbekannten Landschaften werden lässt. Mehr...

Das Domherrenhaus präsentiert sich die Ausstellung "Trau Dich! Hochzeitsausstellung mit Fotografien von Iraklis Panagiotopoulos". Mehr...

ohz hausimschluhDie Kunst des Webens hat im Haus im Schluh Tradition. Die Weberei ist eine der wenigen alle Kulturen übergreifenden Techniken und künstlerischen Ausdrucksformen weltweit. In einer Zeit, in der die Welt immer enger miteinander verwoben und vernetzt ist, erlebt dieses traditionelle Handwerk derzeit eine neue Blüte in der aktuellen Kunst. Mehr...

Die Ursprünglichkeit und Abgeschiedenheit des Bauerndorfes Fischerhude – durchzogen von Wasser und überspannt von einem weiten, wechselhaften Himmel – bot Malern die besten Voraussetzungen, um sich ans Werk zu begeben. Heinrich Breling kehrte 1894 nach einem erfolgreichen Leben als Königlicher Malprofessor in München in den Ort seiner Kindheit zurück. Otto Modersohn und Fritz Overbeck entdeckten den Wümmeort bei einer gemeinsamen Wanderung im Jahr 1896 und füllten voller Begeisterung ihre Skizzenbücher. Mehr...

Ausstellungen in den LK Diepholz/Osterholz/Verden

Kunstschau Lilienthal: Carl Vinnen und Karl Krummacher, vom 18.3.-7.10.

Mit der Entwicklung der Industrialisierung in Europa Mitte des 19. Jahrhunderts entstand bei den Menschen eine Sehnsucht nach der Natur, die sich auch auf die Künstler übertrug. Zum ersten Mal in der Malerei begaben sich Künstler aufs Land, um dort zu leben und zu arbeiten.  Mehr...

Haus im Schluh: Kaleidoskop Worpswede [anders] weben, vom 24.6.-4.11.

ohz hausimschluhDie Kunst des Webens hat im Haus im Schluh Tradition. Die Weberei ist eine der wenigen alle Kulturen übergreifenden Techniken und künstlerischen Ausdrucksformen weltweit. In einer Zeit, in der die Welt immer enger miteinander verwoben und vernetzt ist, erlebt dieses traditionelle Handwerk derzeit eine neue Blüte in der aktuellen Kunst. Mehr...

Ausstellungen in den Landkreisen Diepholz, Osterholz und Verden

Haus Hünenburg, vom 8.4.-17.6.

Das Haus Hüneburg präsentiert Franziska Hofmann und Andrea Imwiehe „Strukturen und...


Ausstellungen im Nordwesten

Horst-Janssen-Museum: Man Ray: Magier auf Papier, vom 27.5.-26.8.

Der 1890 in den USA geborene und 1976 in Paris gestorbene Fotograf, Maler und...


Overbeckmuseum: Holsteinische Impressionen: Matthias Jarren, vom 6.5.-8.7.

Die weite Landschaft Schleswig-Holsteins hat viele Maler inspiriert. Matthias Jarren...