Bilder der Region

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Einblicke in die Sammlungen nordwestdeutscher Museen

Museumsdorf Cloppenburg

Museen des Osnabrücker Landes

Radfahren im Landkreis Osterholz

Radwanderweg Weites Land
Der 150 km lange Rundkurs führt durch das Kulturland Teufelsmoor, von Bremen nach Fischerhude und entführt in eine Landschaft, die von Wasserläufen, weiträumig geschützten Überschwemmungs- und Feuchtgebieten, idyllischen Moordörfern und von einer außergewöhnlichen Kultur- und Landschaftsgeschichte geprägt ist. Auf 150 Kilometern Länge führt er durch das Kulturland Teufelsmoor und verbindet Bremen, Fischerhude, Worpswede, Osterholz-Scharmbeck, Schwanewede und Vegesack. Die Streckenführung ist weitgehend autofrei, flach und eben. Ein besonderer Reiz liegt in dem unmittelbaren Nebeneinander von ungestörtem Landschaftserlebnis und anregendem Kultur- und Kunstgenuss. Zwischen der unbegrenzten Naturlandschaft und den Museen und Ausstellungen der Künstlerdörfer Worpswede und Fischerhude liegen im "Weiten Land" keine Welten, sondern kurze und stimmungsvolle Wege.

 

Vom Teufelsmoor zum Wattenmeer
Sie folgend auf diesem 450 km langen Radwanderweg den Strömen Weser und Elbe, den Flüssen Wümme, Hamme, Oste, Geeste und Lune, radeln durch einsame Moor- und Heidelandschaften und erreichen das Wattenmeer mit seinem außergewöhnlichem Schauspiel von Ebbe und Flut. Unterbrochen wird das Naturerlebnis auf Rundkurs durch Städte und Dörfer: die alten Hansestädte Bremen und Stade, Häfen und maritimes Treiben in Cuxhaven und Bremerhaven, das Künstlerdorf Worpswede, die historische Marschenstadt Otterndorf, das grüne Bremervörde oder die Moordörfer der Findorffschen Moorkolonisierung. Entlang des Weges finden sich unzählige Sehenswürdigkeiten. Machen Sie Station in Bremen und fahren Sie ein Stück auf der mit dem Barkenhoff-Emblem beschilderten Teilroute Bremen-Worpswede (25 km) entlang. Der Moorexpress bringt Sie anschließend wieder zurück zum Ausgangspunkt oder weiter bis nach Stade!

 

Wümme-Radweg 
Von der Quelle bis zur Mündung. Erleben Sie Norddeutschland fernab von Großstadttrubel und Hektik! Der insgesamt ca. 250 km lange Wümme-Radweg geleitet Sie von der Quelle der Wümme am Wilseder Berg bis hin zu ihrer Mündung in Bremens Norden und führt Sie in attraktive Landschafts- und Siedlungsräume der Norddeutschen Tiefebene. Flussniederungen, Auelandschaften, Moore und Heideflächen mit ihren unterschiedlichen Pflanzen- und Tierwelten begleiten Sie. Verträumte Dörfer, reizvolle Städtchen und die Bremer "große weite Welt" laden zum Entdecken und Erradeln ein. Sie haben die freie Wahl, ob Sie den gesamten Rundkurs (250 km), die Nord- bzw. Südroute oder den Wümme-Radweg mit Hilfe der Alternativstrecken in Teilabschnitten fahren möchten. Die 119 km lange Nordroute verläuft durch die nördliche Wümme-Landschaft und beginnt in Wilsede, dem autofreien Zentralort des Naturschutzgebietes Lüneburger Heide und endet in Bremen-Vegesack. Auch die Südroute (134 km) beginnt und endet ebenso wie die Nordroute, verläuft jedoch durch die südliche Wümme-Landschaft und führt u.a. durch die Orte Schneverdingen, Fintel, Scheeßel, Rotenburg (Wümme), Ahausen, Hellwege, Bassen, Oyten, Oberneuland, Borgfeld und Bremen-Burg.

 

Grüner Ring – Region Bremen
Ein Teil der Strecke der Radwegtour „Grüner Ring“ führt auch in den Landkreis Osterholz. Zu entdecken sind neben Mühlen, Kirchen und Gartenanlagen auch thematische Lehrpfade.

 

KlimaTour – Teufelsmoor
Der erste Schritt zu einem klimaschonenden Ausflug ist mit dem ersten Tritt in die Pedale getan! Der 42 km lange Rundkurs KlimaTour Teufelsmoor (bzw. „KlimaWandel hautnah“) ist ganz dem Thema Klimawandel gewidmet. Auf der Tour können 9 Stationen angefahren werden, die die Phänomene zeigen, die im Zusammenhang mit den sich bereits abzeichnenden Klima-Änderungen stehen. Wie sieht der fiktive Meeresspiegel der Zukunft aus? Welche Folgen hat die Trockenlegung der Moore? Wie geht die Hamme mit einer steigenden Sonneneinstrahlung um? Dabei führt der Weg nicht immer über glatte Radwege, sondern auch über holprige und sandige Abschnitte. Start und Ende der Tour ist die Gästeinformation in Worpswede. Zudem gibt es die Möglichkeit die Tour in zwei Anschnitte (Wiesen und Moor) einzuteilen.    

 

Auf Findorffs Spuren
Dieser Radausflug ist dem 1760-1792 eingesetzten Morrvogt im Gebiet des Teufelsmoor Jürgen Christian Findorff gewidmet. Besondere Ehre verdankt ihm das Teufelmoor durch seine sorgfältige, kontrollierte Besiedelung und Urbarmachungen. Bis zu seinem Tod 1792 legte J. C. Findorff im Teufelsmoor nach Weisung der hannoverschen Regierung und in enger Zusammenarbeit mit den Moorämtern 60 neue Moordörfer an, die so genannten „Findorffschen Reihendörfer". Er plante und überwachte den Bau von Schiffgräben, jene Torfkanäle, auf denen die Moorbauern in ihren Viertel- und Halbhuntschiffen die braunen und schwarzen Soden zur Unterweser brachten, vor allem nach Bremen. Ausgangspunkt für die historische Radtour bildet die von J. C. Findorff in der Zeit von 1784 bis 1789 gebaute Findorffkirche. Weitere Sehenswürdigkeiten auf der Radtour „Auf Finddorffs Spuren“ sind der Findorffhof in Grasberg sowie der 1994 naturnah ausgebaute Bereich im die Wörpe.

 

Butenpad – Im Zeichen des Bullen
Der Bulle ist das Wappentier der Kreisstadt Osterholz-Scharmbeck und diesem ist auch eine Radrundtour um die Stadt gewidmet. Anzufahren sind 12 Stationen auf etwa 13 Kilometern Länge, die durch das Logo eines„lächelnden Bullen“ gekennzeichnet sind. Beginn und Ende des „Butenpad“ ist Gut Sandbeck. Von hier aus führt die Rundtour, die an das regionale Radwegnetz gekoppelt ist, vorbei am Tiergarten Ludwigslust, den Osterholzer Hafen, einem Wasser- und Aussichtsturm und 8 weiteren Kulturstätten zwischen Geest und Hammerniederung.

 

eene meene muh – Deutschlands erste Nutztierroute
Die Tour mit dem außergewöhnlichen Namen hat es sich zum Ziel gemacht auf einer Länge von 20 km verschiedene Nutztiere und Nutztierrassen innerhalb dieser Region – möglichst hautnah - zu präsentieren. Zu finden sind u.a. 11 Rinderrassen - vom kleinen zotteligen Highland-Rind mit mächtigen Hörner mit bis zu 1, 5 m Spannweite über das genügsame Galloway, einem hornlosen, schwarzen Angus bis hin zur schwarz-weißen Milchkuh. An den jeweilig angefahrenen Stationen stehen Tafeln mit Erläuterungen und Geschichten über die Tiere.

 

Rundweg Lübbster Möhl
Die einzige noch voll funktionsfähige Durchfahrtsholländer-Windmühle steht auf der Osterholzer Geest und wird als „Der riesige Graue“ bezeichnet. 1872 erbaut, brannte sie 1909 bis auf das Feldsteinmauerwerk ab und wurde im gleichen Jahr wieder errichtet. Eine 11,5 km lange Fahrradroute führt durch Lübberstedt, deren Highlight eine Führung durch die Mühle bildet.

 

Weite und Wasser zwischen Worpswede und Osterholz-Scharmbeck
Einen Einblick in die Natur des Teufelsmoors verschafft man sich auf diesem 23 km langen Radausflug durch Worpswede bis an den Rand der Kreishauptstadt Osterholz-Schambeck. Die Tour führt u.a. durch das Naturschutzgebiet „Breites Wasser“. Ein Naturgenuss mit zahleichen Gewässern erwartet Sie! Beginn und Schluss ist die Gästeinformation in Worpswede - von Bernhard Hoetger entworfen.

 

Woter is Segen
Entlang der vier Flüsse Hamme, Wümme, Lesum und Weser führt die Fahrradtour auf 28 km Länge vorbei an wasserbaulichen Einrichtung zum Schutz vor Hochwasser und vormals nassem Land, dass heute weitestgehend kultiviert ist. Entlang der Deiche entdecken Sie zahlreiche Siele, die das Wasser aus den Feldern in die Flüsse leiten. Von Ritterhude führt der Weg auch nach Vegesack, wo das erste künstlich angelegte Hafenbecken Deutschlands (1619-22) entstand. Die Maritime Meile Vegesack ist ein 1800 Meter langes Uferstück, das nahe der Lesummündung in Grohn (ehemaliger "Grohner Löschplatz") beginnt und an der Weserpromenade in Vegesack entlang bis zum „Fährgrund“ führt. Die Maritime Meile bietet eine Fülle von historischen Orten, unverwechselbaren Plätzen und  interessanten Objekten. Traditionsschiffe im Hafen und in der Lesummündung - und auch der Schiffsverkehr auf der Weser  - unterstreichen das maritime Ambiente. An deren Ende steht die „Gläserne Werft“, wo man beim Nachbau von historischen Schiffen zusehen kann.
Wieder in Ritterhude angekommen endet die Tour an der Schleuse.

 

Ausstellungen in den LK Diepholz/Osterholz/Verden

Syker Vorwerk: Eine aus Zwanzig, vom 29.10.-14.1.

Die Highlights der Kunstsammlung Kreissparkasse Syke zum zehnjährigen Bestehen des Syker Vorwerks. Am 29. September 2007 öffnete das Syker Vorwerk – Zentrum für zeitgenössische Kunst seine Türen in einem der ältesten Häuser der Stadt Syke, dem Wohnhaus der Amtmänner des Amtes Syke und später der jeweiligen Landräte und Oberkreisdirektoren der Landkreise Grafschaft Hoya bzw. des Landkreises Diepholz. Nach Auszug des letzten Oberkreisdirektors im Jahr 2002 wurde das unter Denkmalschutz stehende Gebäude von der Gemeinnützigen Stiftung Kreissparkasse Syke übernommen, umfangreich saniert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Mehr...

Haus im Schluh: Falk Hirdes – Introductions, vom 19.11.-4.3.

ohz hausimschluh Ein Kubus aus neongelben Schnüren, schwebend verspannt von seinen acht Ecken aus – diese Installation wird in verschiedenen Räumen, zumeist Hotelzimmern irgendwo auf der Erde, realisiert und fotografiert. Mehr...

Ausstellungen im Nordwesten

Kunstverein Oldenburg, vom 21.1.-8.4.

Der Kunstverein Oldenburg präsentiert den aus Oldenburg stammenden Bildhauer und...


Wilhelm Wagenfeld Haus: Welt aus Glas. Transparentes Design, vom 24.11.-22.4.

„Transparenz“ gehört zu den Schlüsselbegriffen unserer Gegenwart. Was wir mit dem...